Was kostet eine Entrümpelung? Das ist die häufigste Frage, die uns Kunden stellen. Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, welche Faktoren den Preis bestimmen und wie Sie mit einfachen Schritten bares Geld sparen.
Diese Faktoren bestimmen den Preis
Die Kosten einer Entrümpelung hängen vor allem von der Wohnfläche und dem Füllgrad ab. Eine voll möblierte 3-Zimmer-Wohnung schlägt deutlich stärker zu Buche als eine bereits halbleere Wohnung. Auch der Zugang spielt eine Rolle: Liegt die Wohnung im 5. Stock ohne Aufzug, steigt der Arbeitsaufwand spürbar.
Weitere preistreibende Faktoren sind Sondermüll (alte Farben, Akkus, Asbest), schwierige Parkmöglichkeiten und besondere Wünsche wie eine zusätzliche Endreinigung.
Richtwerte für die Praxis
Als grobe Orientierung können Sie mit folgenden Spannen rechnen: 1-Zimmer-Wohnung 600–1.200 €, 2-Zimmer 900–1.800 €, 3-Zimmer 1.400–2.800 €, 4-Zimmer und Häuser ab 2.500 €. Diese Preise enthalten in der Regel Anfahrt, Personal, Transport und Entsorgung.
So sparen Sie bares Geld
Tipp 1 – Wertanrechnung nutzen: Hochwertige Möbel, Elektrogeräte oder Antiquitäten reduzieren den Festpreis. Seriöse Anbieter rechnen den Wert transparent auf der Rechnung an.
Tipp 2 – Vorsortieren: Was Sie selbst zum Wertstoffhof bringen, muss nicht mit entsorgt werden. Aber Achtung: Das Sortieren großer Mengen kostet Zeit – manchmal lohnt sich der Komplettauftrag mehr.
Tipp 3 – Festpreis verlangen: Lassen Sie sich nie auf Stundenpreise ein. Nur ein verbindlicher Festpreis schützt vor bösen Überraschungen.
Kostenlose Besichtigung als Grundlage
Ein verbindliches Angebot ist nur nach einer kostenlosen Vor-Ort-Besichtigung möglich. Vermeiden Sie Anbieter, die Festpreise rein nach Quadratmetern aus dem Bauch heraus nennen – sie kalkulieren oft zu hoch oder fordern später nach.
